Siebter Tag

Finale Etappe

Isola – Pineto

Wir verlassen die Berglandschaft und riechen schon das Meer.

 

Heute verlassen wir die Berge und fahren durch die eher hügelige Landschaft. Das wir dem Meer recht nahe sind merken wir am Geruch der Luft und den Temperaturen. Rückblickend sehen wir den Gran Sasso sich von uns verabschieden.

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Wir sind nun genau gegenüber der Gebirgskette

 

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Zeit für einen Fotostop

 

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Alte Bauernhöfe

 

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und Feldwege sind tolle Motive vor dem Corno Grande

 

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Wir schlängeln uns nun auf für Autos gesperrten Wegen unserem Mittagsziel entgegen. In einer kleinen Bar haben wir hungrigen Biker die komplette Auslage an kleinen Gebäckstückchen geplündert.

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Eine erste Pause an diesem heißen Tag auf einer Terrasse einer kleinen Bar: Zweimal die Auslage bitte :)

 

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Die Straßen sind recht steil, wir müssen gelegentlich schieben

 

Hier in der Gegend gab es 2012 ein starkes Erdbeben, so dass die Straßen teilweise zur Hälfte weggebrochen sind, große Spalten aufweisen und zum Teil von der Natur zurückerobert wurden.

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Durch das Erdbeben 2012 zerstörte Straßen und gesperrte Straßen sind für uns kein Hindernis

Es ist ein echtes Abenteuer diesen Hindernisparkur zu überwinden an diesem Tag. Die Stachel der Sträucher haben mir dann meinen ersten Platten beschert, der fachmännisch durch die sich vor Hilfe überbietenden Mitfahrer behoben wurde. Überhaupt zeigt sich auch bei anderen Pannen auf der Tour, dass bei Problemen alles viel schneller und mit Humor repariert wurde.

Es folgt ein etwas längerer Anstieg in das anmutige Renaissancestädtchen Atri mit der berühmten Piazza Duomo. Hier gibt leckeres Eis zur Belohnung. Erschöpft von der Woche schauen wir auf den Platz und fragen wehmütig, uns wie es sein kann, dass diese für uns recht anstrengende Tour so schnell vorbei geht.

Der letzte Abschnitt der Tour bietet von unsere Anhöhe aus einen permanenten Meeresblick und eine angenehme Abfahrt. Jetzt lege ich noch einige kurze Fotostops ein, bevor wir auf Meereshöhe durch Strandpinienwälder nach Pineto einfahren.

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Die Landschaft erinnert etwas an die Toscana

 

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Unsere letzte Abfahrt mit Meerblick

 

Kurz vor unserem Hotel biegen wir auf den Strand ab, um das obligatorische „Wir haben es Geschafft“ Gruppenfoto vor dem Mittelmeer zu machen.

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Bestes Wetter gepaart mit bester Laune. Wir sind am Ziel

 

Ich springe beim Hotel in das noch frische Wasser und entspanne so meine Muskeln von der Radtour.

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Ein herrliche Ausblick aus unserem Zimmer

 

Ein Abschiedsessen am Abend im gleichen Restaurant wie beim Start ist ein toller Ausklang unserer Abruzzentour 2015.

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Entspannung bei einer eiskalten Coke. Beachtet die solide Bikerbräune :)